FF - Würmla



Es gibt mehrere Faktoren, die bei einem Einsatz von großer Bedeutung sind. Die wichtigsten sind einerseits die Kommunikation über Funk und andererseits der Selbstschutz der Einsatzkräfte unter Verwendung der Atemluftausrüstung. Diese beiden Sachgebiete wurden am 24.10.2018 im Rahmen der sogenannten Kombiübung von gesamt 5 Feuerwehren der Unterabschnitte Würmla und Atzenbrugg beübt.

Die Annahme war ein Glimmbrand auf einem Bauernhof mit mehreren vermissten Personen. Diese Personen waren auf dem weitläufigen Gelände zu suchen und aus der Gefahrenzone zu bringen. Die Übungsdarsteller, zum Großteil unsere Mädels und Jungs von der Feuerwehrjugend, spielten ihre Rolle perfekt. Auf einem abseits gelegenen Sanitätsplatz wurden die Verletzen versorgt und die Kameraden der FF Heiligeneich übernahmen das Füllen der Atemluftflaschen.
 
HBI Gerald Keiblinger übernahm mit seinen Abschnittssachbearbeitern die Übungsbeobachtung und sprach bei der Nachbesprechung neben Lob auch einige Verbesserungspunkte an.

HBI Franz Lee bedankte sich bei allen für die geopferte Zeit, sowie bei der Familie Sprengnagel für die Bereitstellung des Übungsobjektes und lud im Anschluss auf eine kleine Stärkung ein.

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